NYC-Tipps

I Love NYC – Tipps
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– Das ist nur ein Entwurf, eigentlich denke ich daran, später einen Stadtplan von NYC online zu stellen und man kann dann auf die Sites klicken und meine Kommentare finden – das muss ich aber erst noch mal mit meinem persönlichen Webmaster abklären, dem ich an dieser Stelle für meine wunderschöne Website danke und den ich ganz doll knudddddddelllll!Also zurück zu NYC – Tipps – Owe – wo soll ich da anfangen….also zuerst einmal will ich mit einem Vorurteil aufräumen – NYC ist nicht teuerer als andere Hauptstädte auch, wenn ich mir die Preise für deutsche Parkhäuser ansehe, dann träume ich von NYC. Und mal ehrlich, ein gutes Hotelzimmer in einer großen deutschen Großstadt für unter 100€ ist sicher auch nur unter Mühen zu finden. Wenn wir dann zum Essen kommen, dann muss man hier auch unterscheiden, generell ist der Service in America viel freundlicher und die (alkoholfreien) Getränke kosten locker nur die Hälfte – alle Kaffeetrinker werden sich sowieso im siebten Himmel fühlen, weil man in 98% aller Restaurants, Hotels, Motels ….. 1xzahlt und dann sooft nachgefüllt bekommt, wie man möchte, das trifft auch oft für sogenannte Softdrinks “Cola, Fanta, Sprite, etc” zu. – Also ich will Deutschland hier nicht schlechter machen als es ist – auch bei uns kann man gut leben, nur eben nicht immer billiger!

So, jetzt kommen wir einmal zu den Einzelheiten:
NYC ist eine Fuß+Metro Stadt, so kommt man hier am besten vorwärts. Die Metro kostet pro Fahrt $1.50, egal wie weit, egal wie lange. Man kauft an den kleinen Häuschen, die in jeder Station sind (Achtung: nicht immer 24h besetzt an kleineren Stationen!) für eine Fahrt je einen Token, den muss man dann einwerfen, bevor man zur Metro kommt. – An diesen Häuschen kann man umsonst einen Plan der kompletten NY-Metro (the Map heißt das Teil) bekommen. Natürlich gibt es auch jede Menge Vergünstigungen, falls man für längere Zeit in der Stadt ist – zum einen kann man eine 7 oder 30 Tage Karte kaufen (gilt dann natürlich nur für eine Person), fahren bis zum Abwinken für $17 und $30. Und dann gibt es noch die sogenannte Pay-Per-Ride MetroCard (gibt es von $3-$80 und kann “nachgeladen werden”, ab $15 gibt’s 10% Nachlass). Diese Karte können dann beliebig viele Personen benutzen, für jede Fahrt wird der entsprechende Betrag abgezogen. Diese ganzen Infos stehen aber auch noch mal direkt auf “The Map”. Es gibt auch sehr gute Busverbindungen direkt in der City, habe ich aber nie genutzt.
www.nycsubway.org - hier gibt es alle online infos zur NYC Subway inklusive subway maps.

Für die Touristen-Fans, die rein am Sightseeing interessiert sind gibt es die Apple-Tour-Busse, die fahren da kreuz und quer überall rum, man kauft ne Tageskarte, bekommt einen Tourplan und kann dann an jedem Stopp bleiben, solange man will und in den nächsten Bus hüpfen. Karten und Infos hierzu gibt es am Times-Square, da rennen die Jungs von diesem Unternehmen rum…..

Was ich auch immer recht nützlich fand war eine gute Karte, weil man sich ansonsten doch vielleicht mal verläuft und nicht weiß wo man eigentlich ist – gute Karten gibt’s in jedem Souvenir Shop, ich kann RandMCNally empfehlen, die haben plastifizierte Karten, die für die Ewigkeit bestimmt sind (ein echter NY-Fan kommt nämlich immer wieder!). Mein Exemplar “NYC Easy Finder” hat $5,95 gekostet – Für die Leute, die vielleicht im voraus schon mal eine bestellen wollen habe ich auch eine ISBN: 0-528-96713-4.

So, jetzt können wir loslegen, meine Lieblingssights von Downtown (für Downtown gibt es umsonst sehr schöne Karten von Heritage Trails, da werden dann spezielle Routen vorgeschlagen, schaut mal nach unter www.heritagetrails.org – das ganze sollte auch auf ganz NYC erweitert werden, ich weiß aber nicht, wie weit die da inzwischen gekommen sind) to Uptown sind:

Staten-Island-Ferry:
30 min einfache Fahrt rüber nach Staten-Island, danach soll man eigentlich aussteigen und mit der nächsten Fähre wieder zurück, macht aber keiner der Touristen, man bleibt also sitzen und fährt wieder zurück. Auf dieser Fahrt kann man sehr schöne Fotos von Downtown Manhattan, der Miss Liberty, Ellis-Island, der Brooklyn Bridge und dem New York Harbor machen. Und das tollste an der Geschichte: Es kostest 0,00nix – wo gibt’s denn so was noch…. – Für den Fall, dass ihr an einem kalten Tag unterwegs seid, solltet ihr euch gut einmummeln, durch den Fahrtwind kann es selbst an sonnigen Tagen saukalt sein.
www.siferry.com

Hierzu noch ein paar persönliche Anmerkungen:
” Downtown Manhatten: Die Skyline ist leider nicht mehr das, was sie war, my heart is still bleeding! – In Memoriam WTC stehen ein paar schöne Fotos von mir in der Fotogallerie!
” Miss Liberty und Ellis-Island: Für diese Sights gibt es von Circle-Line auch direkte Rundfahrten, die Boote solltet ihr euch aber erst mal vorher genau ansehen, bevor ihr ein Ticket kauft. Wenn es ein schöner Tag ist, sind da locker 300 Leute auf einem Boot – dichtgepackt wie die Heringe, nix für Klaustrophobiker! – Außerdem kurze Info zur Miss Liberty: In die Krone passen grad mal 50 und in die Fackel 10 Leute, ihr könnt euch also selber ausrechnen wie lange ihr dann anstehen dürft. – Kein New Yorker, den ich in 18 Monaten kennen gelernt habe hat sich das jemals angetan…
Nach den Terroranschlägen vom 11. Selptember 2001 wurde die Freiheitsstatue bis auf weiteres für Besucher geschlossen!


Von der Staten Island-Ferry könnt ihr dann weiter marschieren zur:

Wall-Street
Für alle Finanz-Freaks, jeden Freitag um 10.00 gibt es Touren, Start ist am Museum of American Financial History, 28 Broadway. Die Preise liegen bei $15 für zwei Stunden, inklusive Besuch der Börse. – Tel. Info: 212.908-4519 – Reservierungen für Einzelführungen nicht nötig, für Gruppen-Reservierungen Tel: 212-908-4110. – Wenn man die Wall-Street hinter sich hinter hat, dann sollte man sich für die Mittagspause aufmachen zum:

Southstreet-Seaport
Hier gibt es jede Menge Fisch-Restaurants, eine Shopping Mall mit einem tollen Sonnendeck auf der obersten Etage (Liegestühle mit klasse Ausblick auf die Brooklyn-Bridge) – ein klasse Fotoshooting-Point! – Tja und für die Induvidialsten kann ich das “Radio Mexico” empfehlen, ein kleines Mexikanisches Restaurant direkt vor der Brooklyn-Bridge (Ecke South-Street und Dover-Street) mit Yammi-Leckeren Magheritas, besonders die Specials und leckerem, günstigen (meistens unter $10) Essen. – Große Portionen. Direkt gegenüber vom “Radio Mexico” ist eine Bar, den Namen hab ich grad nicht parat, sieht aus wie ein Garagen-Eingang, nicht zu verfehlen, dort gibt es alle Varianten von Fried-Fish und Shrimps sowie Bier bis zum Abwinken – das Ambiente ist ebenfalls sehr sehenswert – Holztische, am Wochenende Live-Musik und diverse Teile von Unterwäsche sind als Dekoration um die Bar verteilt : – yepp auch im moralischen Ami-Land gibt’s so was. – Und wieder zurück zum Southstreet-Seaport: Hier gibt es außerdem noch die Möglichkeit, sich kulturell weiterzubilden im Southstreet-Seaport-Museum und man kann auch hier mit der Circle-Line zu verschiedenen Rundfahrten starten (Infos dazu am Circle-Line-Häuschen). Dann liegen noch verschiedene Schiffe vor Anker, unter anderem das Tall-Ship “Pioneer”, die entweder mit der Skyline-Silhouette fotografiert oder auch besichtigt werden können……es gibt noch jede Menge mehr dort zu entdecken, besonders für die Frühaufsteher: Da könnt ihr euch in den Markhallen tummeln und den Fischmarkt besichtigen (habe ich allerdings nicht gemacht, ich komme so früh nicht aus den Federn) – genauere Infos hierzu habe ich nicht, einfach mal an einem der Souvenir-Stände nachfragen!

Brooklyn-Bridge
Die Brooklyn-Bridge wurde von einem deutschen Ingenieur und seinem Sohn gebaut, ich gehe hier nicht in die Details, das wird viel zu ausführlich, was ich aber hier noch sagen möchte, die Brooklyn Bridge war zum Zeitpunkt Ihrer Eröffnung das höchste Bauwerk in Nordamerika – Imagine….
Die die Brooklyn-Bridge kann man zu Fuß zu überqueren, ich hatte leider bisher niemals die Gelegenheit, das zu tun, es steht aber auf meiner “to do list” ganz oben, wenn ich das nächste Mal im Big Apple bin – da hat man ganz sicher auch einen tollen Blick auf NYC. Ein Tipp, wenn jemand was tolles zu feiern hat – keine Ahnung runder Geburtstag oder Siblerne Hochzeit – dann findet ihr unterhalb der Brooklyn Bridge auf der Brooklyn Seite das “RIVER CAFE” – zwar gehobene Preise (Fix-Price Menue $75) aber suuuuuupppper guuut! – Adresse 1, Water Street, Tel. 718-522-5200. Ihr braucht allderings schon etwas Glück, um kurzfristig eine Reservierung zu erhalten, besonders am Wochenende. In den Abendstunden ist außerdem für die Damen elegante Kleidung und für die Herren Jacket+Tie vorgeschrieben. Etwas zwangloser und auch preislich günstiger geht es beim Lunch zu – einfach mal anrufen und fragen.

Greenwich Village
Auch wieder ein Thema, bei dem man nicht weiss, wo man anfangen soll – ich fand Greenwich Village immer besonders schön im Sommer, wenn die Straßen nachts genauso von Leben wimmeln wie am Tag – allerdings kann man natürlich auch sehr gut shoppen gehen – auch Soho ist für ausgefallene – und meistens teure – Läden ein empfehlenswerter Ort.

Zurück zu Greenwich – hier geht das Leben am Abend in die vollen – die Christopher Street ist der Haupt-Treffpunkt der “Gay Community” – Also Achtung Mädels: Haltet Eure Jungs gut fest, sonst sind sie nachher weg : –

Wie plant man also am Besten seinen Abend – bei “Sweet Basil” kommen die Jazz-Freunde auf Ihre Kosten, tolle Live-Musik, aber der Eintritt ist relativ teuer – ich weiss leider nicht mehr genau, was ich bezahlt habe, das ist dann doch schon eine Weile her, Wenn mann allerdings auch dort sein Dinner ist, dann fällt der Eintritt weg.

Apropos Dinner: Von mir in Greenwich besuchte – und für super gut befundene Restaurants waren das

  • Lemongrass-Grill”, 74-76 7th Ave. South, Tel. 212-242-0606: Klasse, günstige Thai Küche
    und das
  • “John’s Pizzeria”, 278 Bleecker St. Tel. 212-243-1580 (das John’s ist eine Kette mit 4 Restaurants in NY, Achtung, in der Bleecker St. Nehmen sie keine Kredit-Cards! – Alle Restaurants der Kette findet ihr unter www.zagat.com. Den jeweils aktuellen Restaurantführer für NYC gibt es für $11.95 in allen Buchläden
    ISBN 1-57006-149-1).

Wenn ihr dann den Hunger gestillt habt, könnt ihr euch zum Enternainment ins “Roses Turn” Ecke Bleecker/Christopher St begeben. Hier tanzt am Wochenende ab 21.00 Uhr der Bartender und die Bartenderinnen – richtig gehört, die unterhalten dort die Gäste umd mixen gleichzeitig die Drinks. Die Stimmung ist immer super gewesen, wenn ich dort war – die gesanglichen Darbietungen reichten von Oper bis Rock&Pop und die Gäste können auch das Mikro in die Hand nehmen und was zum Besten geben. Wer nach 21.00 anmarschiert, muss allerdings mit Stehplätzen auskommen.

Wer jetzt noch immer nicht genug gehabt hat, kann sich zum Wachhalten noch einen Koffein-Schuss geben im “Caffe Vivaldi”,32 Jones St. (betw. Bleecker&W.4th St), Tel: 212-929-9384. Im Zagat-Führer steht dazu: “a cozy fireplace and classical music are part of the timeless charme of this old village coffee and pastry shop; it’s a wintertime favourite where you’ll want to linger with a date” – Ich habe allerdings immer im Sommer “gelingert”

Sodele, jetzt bin ich bei Midtown Manhattan und am Ende des Wochenendes angelangt – weiter gehts dann demnächst auf dieser Website! – Und für Anmerkungen und Anregungen bin ich natürlich immer dankbar – bis das Gästebuch eingerichtet ist könnt ihr mir mailen: Cutie@Dreamland-USA.de – So long, take care everybody!

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