NC10

Alles was mit dem Samsung NC10 zusammenhängt

Nix los

Nix los hier. Cutie ist auf nem Leergang und hat keine Zeit zum bloggen. Aber der ist ja heute vorbei.

Chief ist völlig überarbeitet und hat keine Lust zum bloggen. Außerdem gibt es irgendwie wenig zu berichten.

Ich hab mein Netbook mit den Touch-Screen nachgerüstet. Ist ganz nett :-) . Außerdem hab ich Druckluft in Dosen bestellt. Damit kann man herrlich den Staub aus der Playstation und anderen Geräten pusten.

Oh… da fällt mir ein, ich muss 1und1 noch kündigen.

katzenpfote-schnee

Kuchen gebacken

Heute haben Cutie und ich drei Kuchen gebacken. Alle für morgen, die kriegen meine Kollegen zu futtern. Fast wäre es nix geworden weil C. sich im Rezept verguckt hatte. Wir hatten irgendwie zuwenig Schoko Kuvertüre. Aber mit Schokolade von der Tanke konnten wir das ausgleichen. ;-)

Außerdem heute bei ichmag.net:

Katzen im Schnee:

und PimpMyNetbook:

LemonSreen Gesichtserkennung für Webcams

Die Software LemonScreen von KeyLemon ermöglicht es den Recher per “Biometrischen Fingerabdruck” zu sperren und wieder zu entsperren.

Dabei nimmt man ein Bild von seinem Gesicht per Webcam auf, die Software analysiert dieses und man kann fortan sein Gesicht nutzen um das Sammy zu entsperren.

So viel zur Theorie.

In der Praxis schaut es leider so aus, dass die Software erst funktioniert, nachdem man das erste mal eingeloggt ist. Man kann es also nicht nutzen um sich nur mit dem eigenen Gesicht in den Rechner ein zu loggen. Man muss sich erstmal normal einloggen, dann startet die Software und überwacht per Webcam den Benutzer. Die Cam ist dann natürlich nicht für andere Anwendungen verfügbar.

Die Erstellung dieses Erkennungsprofils ist sehr einfach, man startet die Software und klickt einen Button.

Stellt jetzt die Software fest dass der Benutzer nicht mehr da ist, ‘sperrt’ sie den Sammy nach einer frei einstellbaren Zeit. Nach dem sperren wird ein Videofenster angezeigt in welchem die Gesichtserkennung dann läuft. Erkennt jetzt KeyLemon ‘seinen’ Benutzer wieder, wird die Sperre wieder aufgehoben.

KeyLemon sperrt dabei den Rechner nicht wirklich, es überlagert nur den Desktop mit einen eigenen Bildschirm und deaktiviert die Tasten Strg+Alt+Entf, so dass man sich nicht an der Software vorbei mogeln kann.

Sollte die Gesichtserkennung mal nicht funktionieren, kann man sich immer noch mit einem wählbaren Passwort Zugang verschaffen.

Dies ist auch dringen Notwendig, da die Gesichtserkennung nur in gut beleuchteten Räumen funktioniert. Wenn man mal Abends auf dem Sofa hockt, funktioniert sie leider schon nicht mehr richtig. Man kann dann zwar das “Model” aktualisieren, aber die Gesichtserkennung bei schlechten Lichtverhältnissen gleicht eher einem Glücksspiel.

Mein Fazit:
Nette Spielerei, aber leider nicht viel mehr als eine Tech-Demo. Auch schade ist, dass es nicht komplett den Windows Logon ersetzen kann, sondern ein sperren mehr oder weniger nur Simuliert.

Zum vor den Freunden angeben ist es ganz ok, aber bei mir fliegt es wieder runter.


Samsung Recovery Solution 3

Bevor ich das Sammy hatte war ich mir nicht so ganz sicher, was ich überhaupt mit soviel Festplattenplatz (160Gb) will. Dann kam das Sammy und beim ersten Start ermunterte mich diese Samsung Backup-Software (Recovery Solution 3) dazu die Festplatte zu partitionieren (zwei ziemlich gleich große Teile) und die zweite Hälfte als Speicherort für Backups zu nutzen.

Ich war zwar etwas skeptisch (von Herstellern mitgelieferte Software ist oft… naja, weniger prickelnd), hab es aber trotzdem mal ausprobiert.

Ich finde die Software echt klasse. Man kann damit Wunderbar das komplette System sichern. Inklusive allen auf C:\ installierten Programmen und gespeicherten Dokumenten. Viel besser geht es meiner Meinung nach kaum.

Um das ganze Backup-System so komplett zu machen, hat Samsung das ganz geschickt gemacht.

Die Festplatte vom Sammy ist in drei Teile aufgeteilt:

  • 6GB Unsichtbare Boot Partition mit der Backup-Software (diese Partition ist so groß, da dort das Windows als Installationsvariante mit gesichert ist)
  • 71GB Systempartition (Laufwerk C:\)
  • 72GB Backuppartition (Laufwerk D:\)

Wenn man jetzt das komplette System sichern möchte startet das Sammy neu, und startet nicht von C:\ sondern von der Unsichtbaren Backup-Partition. Dort wird eine Art Mini-Windows gestartet mit der Backup-Software welche den gesamten Inhalt von Laufwerk C:\ auf D:\ sichert.

Der Rechner muss übrigens neu starten, weil sonst Windows selber nicht gesichert werden kann. Dies geht nicht im laufenden Betrieb.

Dieses Backup-Programm lässt sich auch direkt beim Booten über die Taste F4 aufrufen, so dass man jederzeit, auch wenn Windows mal zerschossen ist, wieder an seine Daten ran kann (Sicherung wiederherstellen).